Produktbeschreibung

Workshop: Multiplikator*innen-Training für die Übungen zur Emotionalen Ersten Hilfe / Stressregulation vom 16.-17.03.2021

Workshop: Multiplikator*innen-Training für die Übungen zur Emotionalen Ersten Hilfe / Stressregulation vom 16.-17.04.2021

Termine:

am 16.04.2021 von 16:00 bis 20:00 Uhr
am 17.04.2021 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Ort: Online Live

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440,00 

Inkl. MwSt.

Beschreibung

Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Workshop:

Du musst an einem Einführungs-Workshop für die Übungen zur Emotionalen Ersten Hilfe / Stressregulation teilgenommen haben.

Inhalt:

Dieser 2-tägige Workshop basiert auf dem Einführungs-Workshop. Du bekommst eine Aufzeichnung des Einführungs-Workshops kostenlos dazu, sodass Du Dir den Inhalt noch einmal – so oft Du möchtest – anschauen und vertiefen kannst.

Hier haben wir zwei Tage Zeit, um all Deine Fragen zu beantworten, alles zu üben, was Du brauchst, um Dich sicher genug zu fühlen, um eigene Workshops zu den Übungen anbieten zu können. Du kannst Fragen zu den neurobiologischen Hintergründen stellen, Du kannst nach Praxiserfahrungen fragen, ich plaudere viel aus dem Nähkästchen, gebe Dir all meine Tricks und Tipps, die ich selber im Anleiten der Übungen – im 1:1 Setting und im Gruppensetting, mit Erwachsenen und mit Kindern – gesammelt habe weiter. Du hast ausreichend Gelegenheit, die Übungen mit Dir selber und auch als Anleiter*in auszuprobieren.

Die Teilnahme an diesem Workshop berechtigt Sie, selber Workshops für Anwender*innen anzubieten. Du erhältst eine Lizenzvereinbarung, den kostenfreien Zugang zu der Einführungs-Aufzeichnung sowie Begleit-und Werbematerialen.

Zielgruppe:

Helfende aus den Bereichen: Erzieher_innen, Lehrkräfte, (Pflege-)Eltern, Jugendamt, Beratungsstellen, Hebammen, Jurist_innen und Richter_innen, Therapeut_innen, Arbeit mit Geflüchteten, Ehrenamtliche, etc.

Die Übungen zur Emotionalen Ersten Hilfe / Stressregulation eigenen sich bei Stress, Angespanntheit, Panikattacken, Schlafproblemen, Angst, Unsicherheit, Lampenfieber, Aggression, Trauer, Abgeschlagenheit, Innerer Unruhe, Aufgebrachtheit, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwierigkeiten, Depressionen, etc.

Die Übungen zur Stressregulation unterstützen auf spielerische und körperliche Art und Weise unser Nervensystem dabei, wieder in einen möglichst regulierten, ruhigeren Zustand zurückzukehren. Sie basieren aus dem beurobiologischen Wissen aus der Traumaforschung, Somatic Experiencing (SE)® nach Dr. Peter Levine, der Polyvagal Theorie von Dr. Stephen Porges und EmotionAid® nach Gina Ross.

Für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter hat Kati Bohnet die Übungen kindgerecht in die Geschichte des Schmetterlings Jona eingebettet. So können Lehrkräfte, Eltern und andere Bezugspersonen bereits mit jungen Kindern sowohl in der Gruppe wie auch einzeln im Morgenkreis, vor dem Essen, zur Mittagsruhe, vor Klassenarbeiten und Vorträgen, zum Schlafengehen oder bei Aufregung diese Übungen zur Stressregulation anwenden und so ihr Nervensystem dabei unterstützen, in einen Zustand zu gelangen, in dem Ruhe, Erholung, Achtsamkeit und soziale Kontaktfähigkeit möglich sind.

Die Übungen zur Emotionalen Ersten Hilfe / Stressregulation ersetzen nicht den Besuch bei fachkundigen Ärzt*innen und Therapeut*innen. Bei ernsthaften und/oder langanhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Fachleute.

Dozentin:

Dipl.-Math. Kati Bohnet (Heilpraktikerin für Psychotherapie)

Kati Bohnet ist Integrative Gestalttherapeutin und Somatic Experiencing (SE)® Praktizierende (SEP) in eigener Praxis in Berlin-Friedrichshain. Ihr Schwerpunkt in der Arbeit liegt in der Bewältigung von Traumata bei Erwachsenen und Kindern.

Sie ist Gründerin und Leiterin des Bildungszentrums und Netzwerks helpers circle, mit dem sie das Wissen über Trauma, Selbstregulation und auch Selbstschutz für Helfende mehr in den Fokus der Gesellschaft bringen möchte.

Seit 2009 unterrichtet Kati Bohnet regelmäßig an Hochschulen, in Vereinen, im Bildungszentrum helpers circle, für den DRK Landesverband Schleswig Holstein, für große und kleine Träger von Kitas und Jugendarbeit sowie für den Senat Berlin zum Thema Trauma.

In ihre Arbeit fließen die Lehren von Dr. Peter Levine, Dr. Stephen Porges, Dr. Kathy Kain und Ale Duarte sowie ihre vielfältigen “Alltagserfahrungen“ aus der Praxis ein. Sie gehörte zum Organisationsteam der 2. Europäischen Konferenz für Somatic Experiencing 2018 in Potsdam.

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